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Chili

Eine ganz besondere Art der Paprika wird Chili genannt. Meistens denkt man bei Chili sofort an scharfe Gewürze. Dabei können bei den extra scharfen Chili durchaus gesundheitliche Probleme auftreten. Weil in warmen Ländern besonders viele Krankheitserreger auftreten, wird in diesen Ländern besonders scharf gegessen. Man meint, diese scharfen Stoffe würden die Krankheitserreger abtöten. Chilis haben Capsaicin als Inhaltsstoff, und diese verursacht das Brennen auf der Zunge und im Rachen. Daher wird Chili seit langem als Gewürz verwendet. Der Chili braucht als Nachtschattengewächs viel Wärme um sich herum. Chili hat keine Blüte, sondern eine Chili Frucht. Diese wird erst grünlich, dann später rötlich. Die Pflanzen bekommen den ganzen Winter über immer wieder neue Früchte. Die Sammelzeit ist von Anfang August bis Ende Oktober. Chili regt die Verdauung an und fördert Schweißbildung und Durchblutung. Dabei wird auch der Stoffwechsel angeregt.

Achtung! Chili niemals in die Augen bringen. Nach dem Anfassen von Chili unbedingt die Hände wirklich gründlich waschen. Und jubeln Sie niemandem Chili unter, der nichts davon weiß.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Ihren Arzt, sollten Sie bei ernsthaften und unklaren Beschwerden unbedingt zu Rate ziehen.

 
 
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15.04.2012