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Knoblauch
Vor Jahrtausenden war es verboten nach dem Genuß von Knoblauch in eine Kirche, Synagoge oder ähnliches zu gehen. Das hätte die Götter erzürnen können und es wäre vielleicht Unheil über die Menschen gekommen. Der griechische Arzt Dioskurides beschrieb schon die heilende Wirkung der Knoblauchzehe. Diese würde die Verdauung stärken, wäre zur Abwehr von Darmwürmern geeignet und wurde damals schon bei Vergiftungen eingesetzt. Heute lindern 5 g einer frischen Knoblauchzehe oder 850 mg aus getrocknetem Pulver um den Cholesterinspiegel zu senken. Die Knoblauchzehe wirkt so auch gegen Gefäßerkrankungen. Die Wirkung erstreckt sich heute nicht nur auf die einigen wenigen aus der grichischen Zeit, sondern ein breites Spektrum von Wirkung ist mittlerweile bekannt. So wirkt Knopblauch auch gegen Arteriosklerose, und beugt auch gegen Arterienverkalkung von, gegen jede Form von Infektionen durch Bakterien oder Viren im Magen Darm Bereich, oder gegen Warzen. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind deren Vitamine und Selen. Geerntet wird im Frühjahr oder im September - Oktober die Knolle auch als Zehe bezeichnet. Gegen Husten soll folgendes Rezept gut sein: eine Knoblauchzehe gut zerreiben, in 300 ml heiß zubereiteter Milch, ca. 8 Minuten auf mittlerer Flamme, dazugeben. Danach geben Sie einen Teelöffel Honig dazu. Das Ganze gut vermischen, und in eine Tasse füllen. Danach schluckweise über den Tag verteilt trinken.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Ihren Arzt, sollten Sie bei ernsthaften und unklaren Beschwerden unbedingt zu Rate ziehen.
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