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Linde
Die in ganz Europa heimische Linde wird bis zu 38 Meter hoch. Vor allen Dingen wächst die Linde dort wo Menschenhand diese als Kulturpflanze in Parks oder Wiesen als Steckling setzen. Die häufigsten Arten von Linden sind die Sommerlinde und die Winterlinde. Diese beiden unterscheiden sich durch die größe der Blätter, während die Sommerlinde bis zu 16 cm goße und breite Blätter hat, hat die Winterlinde nur deren bis zu 8 cm breite und lange Blätter. Über mehrere Jahrhunderte hinweg können Lindenbäume bestand haben. Alle Lindenarten können zu Heilzwecken genutzt werden, aber der Sommerlinde, die vorwiegend angebaut wird, wird mehr Heilungskraft zugesprochen. Die bekannteste Art Linde als Tee anzuwenden ist wohl, der Lindenblütentee. Dieser wird zum Beispiel als Teemischung gegen Erkältung und Halsschmerzen gerne genommen. Lindenblütentee hat aber auch noch viele weitere Heilmöglichkeiten. So wirkt er harntreibend, blutreinigend, und sogar schleim und krampflösend. Die Anwendungsgebiete der Linde als Heilmittel ist daher groß. Diese reichen von einfachem Schnupfen bis hin zu grippalen Infekten. Verwendet werden die Lindenblüten. Diese werden im Juni gesammelt. Hierzu nimmt man drei Teelöffel Lindenblüten übergießt diese mit 340 ml heißem Wasser, läßt diese drei Minuten ziehen, und kann diesen, wenn er abgekühlt ist über den Tag verteilt schluckweise trinken.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Ihren Arzt, sollten Sie bei ernsthaften und unklaren Beschwerden unbedingt zu Rate ziehen.
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